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Rheumatag in der Ortho-Klinik

Auf großes Interesse stieß der erste „Rheumatag“ in der Ortho-Klinik Dortmund. Ärzte, Therapeuten von verschiedenen Standorten der Evangelsichen Stiftung Volmarstein sowie externe Partner informierten Betroffene über konservative und operative Therapieverfahren.

Zunächst erläuterte Privatdozent Dr. Martin F. Meyer Gründe für eine Vorstellung beim Rheumatologen. Besprochen wurden Symptome, die auf das Vorliegen rheumatische Erkrankung hinweisen können. Der internistische Rheumatologe ist Chefarzt im Ev. Krankenhaus Hagen-Haspe.

Danach erklärte Dr. Hans-Gerd Schmitz, Chefarzt in der Ortho-Klinik Dortmund, Orthopädische Eingriffe bei Rheumapatienten. „Durch ihre Grunderkrankung ist jede Operation bei  Rheumapatienten eine besondere Herausforderung“, so Dr. Schmitz. Als Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, spezielle orthopädische Chirurgie, Rheumatologie und physikalische Therapie weiß er: „Eine ganzheitliche Therapie und die enge Zusammenarbeit mit den Internisten, den Narkoseärzten und den Physiotherapeuten ist wesentlich für den Erfolg der OP.“

„Wer rastet der rostet“, so lautete der Vortrag von Marco Ackerschott, Leiter des Therapiezentrums Dortmund. „Gerade für Rheumapatienten ist dieser alte Spruch hochaktuell“, betont der Physiotherapeut. Zusätzlich zu den Vorträgen gab es Informationsstände: Die Arbeitsgemeinschaft Dortmund der Rheumaliga stand für Fragen bereit. Und das Hilfsmittelkompetenzzentrum Volmarstein präsentierte Rollatoren für draußen, Haus-Rollator, verschiedene Gehhilfen, Rheumatiker-Schuhe, Handbandagen, Hilfsmittel wie Besteck etc. /aN