Leistungen

Zwei Ärzte der Rheumaorthopädie der Ortho-Klinik Dortmund im OP.
Die operative Behandlung rheumatischer Erkrankungen steht im Vordergrund.

Gelenkerhaltende OP

In dem seit 1986 im Krankenhausbedarfsplan ausgewiesenen Bereich für Rheumaorthopädie steht die operative Behandlung rheumatischer Erkrankungen im Vordergrund.

Die chronische Polyarthritis, Schuppenflecht-Arthritis, Bechterew'sche Krankheit sowie systemische Arthrosen (Gelenkverschleiß) und systemische Bindegewebserkrankungen werden schwerpunktmäßig operativ behandelt. Neben gelenkerhaltenden Operationstechniken, wie z.B. operative Entfernung der Gelenkschleimhaut = Synovektomie, werden unter anderem gelenkersetzende Operationen durchgeführt.


Gelenkersetzende OP

Auch gelenkersetzende Operationen (Endoprothesen) an Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Handgelenk, Fingergelenk und Sprunggelenk werden durchgeführt.

Mitunter führt auch die Opferung von Gelenkanteilen (Resektionsarthroplastik) gerade bei den kleinen Gelenken der Füße zu guten funktionellen Ergebnissen. Wird ein Gelenk mechanisch stark beansprucht, kann auch eine Gelenkversteifung (Arthrodese) zur Schmerzfreiheit führen.


Funktionstherapie

Spezielle Funktionstherapien und gezielte regelmäßige Bewegungstherapie sind bei den meisten rheumatischen Erkrankungen unverzichtbar.

  • Krankengymnastik (Physiotherapie)
  • Ergotherapie
  • Anfertigung individueller Hilfsmittel in der hauseigenen Werkstatt
  • Optimierte postoperative Bewegungstherapie
  • Lokale Injektionstherapie
  • Lokale Kältetherapie